| Reisebericht zur Jahresfahrt 2011 |
Seite 1 von 2 Traditionsverband Schwälmer Artillerie 1992 e.V. Jahresfahrt am 03. September 2011 Bundesgartenschau Koblenz.
Ein Reisebericht
Ich will mich nicht bei der Vorgeschichte dieser Fahrt aufhalten, sondern komme zum Wesentlichen: Pünktlich um 06:30 Uhr konnten wir vom geänderten Startplatz – streiche Hof Weidelbach, setze Zulassungsstelle/TÜV – abfahren. Auf den ersten Kilometern begrüßte Günter Wald und Dieter Wetzlar(Busfahrer) die Truppe. Gunter Vettel „schwebte“ durch des Bus zum Kassieren. Über Gilserberg, die B 3, Marburg, Gießener Ring, B 49, Limburg, A 3 zur Raststätte Montabaur. Hier wurde das Frühstück eingenommen. So gestärkt waren die letzten Kilometer auf der B 49 nach Ehrenbreitstein ein Vergnügen, wären da nicht tausend andere auf die selbe Idee gekommen genau an diesem Samstag auch die BuGa zu besuchen. Dadurch hatten wir gut eine halbe Stunde Verspätung. Günter Wald stand mit unserem Reiseführer vor Ort: Herrn OTL a.D. Wolfgang Henzler und den Ehepaaren Perk und Boller, die selbständig angereist waren und in telefonischer Verbindung zu uns standen.. Vom Busparkplatz in der Fritsch-Kaserne zum Eingang war es nicht weit zu Fuß. Nach kurzer Einweisung in den gedachten Verlauf, Vorstellung des zweiten Führers Herrn OTL a.D. Lothar Tribukait, Pionier, was ja nicht strafbar ist, und Einteilung in zwei Gruppen konnten wir beginnen. Ich selbst bin mit Herrn Tribukait gegangen, der Ablauf in der anderen Gruppe war sehr ähnlich. Zu jedem Beobachtungshalt suchten wir ein schattiges Plätzchen, denn die liebe Sonne meinte es wieder ausgesprochen gut mit uns. Der Schwerpunkt unseres Rundganges lag eindeutig mehr beim militärischen Aspekt Festung Ehrenbreitstein als bei der Gartenschau. Nach Durchwanderung der Festung mit Teilen des Museums begaben wir uns zur Bergstation der Seilbahn, um nach unten, nach Koblenz zu kommen. Nach viertel stündigem Anstehen, wir hatten noch Glück, denn die die nach oben wollten standen eineinhalb Stunden, verging die angenehme Fahrt viel zu schnell. Unten angekommen entschieden wir uns noch bis zum Schloss zu laufen und dort die Führung ausklingen zu lassen. Vorbei am historischen Pegel und einigen Erklärungen zu den Gebäuden an der Rheinpromenade erreichten wir gegen 13:00 Uhr das Schloss und damit die angestrebte Restauration, endlich sitzen! Unser angenehmer und kompetenter Reiseführer verabschiedete sich hier. Nach einer Stärkung war es jedem selbst überlassen die Zeit bis 17:00 Uhr Abfahrt des Busses Richtung Heimat- zu füllen. Am Busparkplatz hinter dem Kaiser-Wilhelm-Denkmal verabschiedeten wir uns von Herrn Henzler, der als Dank für seine Mühen Grüße aus der Schwalm vom 1. Vorsitzenden überreicht bekam: Ein Basecap des Verbandes, eine Stracke Rote und ein Schwälmer Hännes. Da die Truppe überpünktlich war, konnten wir uns zeitgerecht vom Acker machen. Ohne Verzögerungen, mit einer biologischen Pause, erreichten wir gegen 19:45 Uhr den Parkplatz der Zulassungsstelle. Noch das Erinnerungsfoto und ab zum Hof Weidelbach. In gemütlicher Runde liesen wir den anstrengenden, aber erlebnisreichen Tag ausklingen. Zu Danken ist allen Verantwortlichen, die an Planung und Durchführung beteiligt waren, besonders Dieter Wetzlar, unserem Busfahrer. Bis zum nächsten Mal! Udo Sobaglo im September 2011 |